Als ich vor 10 Jahren das letzte Mal in der Gegend von Koh Lanta war, musste man nicht lange nach Einsamkeit suchen. Erstaunlicherweise gibt es immer noch solche Inseln. Eine Speedboat-Stunde von Koh Lanta liegt Koh Mook, wo wir direkt am Farang Beach ein Bungalow für 600 Baht fanden.

Ganz so klein, dass man nach einem Tag langweilt, ist es nicht. Wer Tapetenwechsel braucht, marschiert ins Dorf auf der anderen Seite der Insel. Oder macht einen Schnorchelausflug nach Koh Kradan oder kayakt zur smaragdblauen Höhle.

Die Familie Mong hat sich hier ein kleines Monopol aufgebaut. Nebst der Mong Bar betreiben sie auch ein gutes Restaurant, das 3 Gehminuten vom Farang-Strand entfernt ist. An beiden Orten kann man sich fürs Yoga anmelden. Der Yogi ist Anders Larson, der einem auch Ausflüge aufschwatzt. 🙂

Nach einigen Tagen wollten wir weiter, am liebsten auf eine vergleichbare Insel. Und so kamen wir nach Koh Bulon. Unbedingt den besten Barkeeper der Insel besuchen: Bond arbeitet in der Hug Bar und er erfindet für jeden einen tollen Cocktail. My favorite: Amaretto mit Banane.
