Dim & Sum

Dim Sum ist ja echt eine Marktlücke bei uns. Hier in Hong Kong gibt es sie praktisch an jeder Ecke, so dass sie mir schon nach vier Tagen auf den Wecker gehen. Besonders die ganz schlüpfrigen wie die steamed rolls. Hier unsere bisherige Ausbeute:

Dimdim Sum in Kowloon

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Auch um 22 Uhr ist hier noch Hochbetrieb. Wir bestellen zu viel, sie servieren zu schnell, wir beigen rein und schon sind wir so komplett überessen. Ganz gross fand ich die Meeresfrüche-Aubergine-Variante. Und sehr witzig die Schweinchen mit Mangofüllung.

Jasmins Garden im Harbour City

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Wir fanden erst später raus, dass dies eine Kette ist. So oder so war das Essen echt lecker, superspeditiv und mit dem Teeservice ganz elegant. Mein Liebling hier war der Spinat-Eier-Dim-Sum.

Tim Ho Wan in Mong Kok

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Draussen kleben zahreiche Michelin-Sticker und dennoch gibt es drinnen für uns sofort einen Tisch. Endlich gibt es mal wieder ein Gemüse, ganz lecker gefüllte Peperoni. Und die gebackenen Süssbrötchen mit BBQ-Schweinefleisch sind ebenfalls top. Bei beancurd haben wir das Gefühl etwas Eckliges zu essen. Mein Lieblingsmensch ist ja Flexitarier und den würgt es fast. Später finden wir heraus, dass es nur Soya war. Das billigste Abendessen ever: 108 Dollar. Und letzte Runde gibt es um 21.15 Uhr.

Din Tai Fung, Kowloon


Ein Tipp vom Sternekoch Markus Arnold haben wir auch getestet: Din Tai Fung – ebenfalls eine Kette, dafür mit viel Auswahl – startete als Speiseölvertreiber, startete mit gedämpften Dim Sum und wurde von der NYT 1993 unter die Top-10 Restaurants weltweit gewählt. Hier kann man endlich auch mal in die Küche schauen, wo 15 Köche im Akkord Teiglein ausrollen. Die Buns waren eher langweilig, dafür gab es tolle Wontons. 

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