Das Mister Mori am Kornhausplatz hat ja den Betrieb bis Mitte Mai verlängert und es gibt ein neues Menü. Die Vorspeisen waren wieder einmal grandios, sogar der Shiitake-Pilz war ganz lecker. Als Zwischengang hat der Koch Markus Arnold eine würzige Ramensuppe gezaubert und dabei genau die richtige Grösse getroffen.
Zum Viergänger gab es passende Cocktails und zum Hauptgang bekommt man einen ganz dezenten Sake, die Flasche blieb gleich auf dem Tisch stehen und man durfte soviel trinken, wie man wollte. Oder konnte.
Für den Hauptgang stellten sie einen Grill auf den Tisch, mit indonesischer Kohle, die praktisch nicht raucht. Zuerst gab es Spargeln vom Grill, für die zwei Köche täglich jeweils vier Stunden schuften, um sie perfekt zu schälen. Darauf folgte das grosse BBQ-Highlight mit der Jakobsmuschel:
Zum Dessert gab es selbergemachtes Milcheis mit Matcha-Pulver und flüssigem Kandiszucker. What a feast!
Freunde, Food, Fotografieren, Filme, Fussball und Fliegen – diese Begriffe fassen mich gut zusammen. Im Emmental aufgewachsen wohne ich nun mein halbes Leben im wunderbaren Bern. Bei der Berner Zeitung erzähle ich Geschichten in Wort, Foto, Ton und Video, am liebsten über Kulinarik, Köche und Käuze. In meiner Freizeit jogge, lese, rave und reise ich gern und oft. Im Sommer hüpfe ich jeden Tag in die Aare, im Winter nur nach der Sauna. Langeweile auf der Gabel ist mein Horror, deshalb koche ich nie zwei Mal das Gleiche.
Über meinen Blog: Das berndeutsche Wort «Hooggisbooggis» bedeutet Durcheinander. Ich habe es nach stundenlangem Stöbern im Berndeutsch Wörterbuch entdeckt und fand es passend. Meine Homepage ist ein Sammelsurium journalistischer Genres für diverse Schweizer Medien und Beiträge meines Blogs, der Erlebtes aus 45 Ländern beinhaltet. Von allem ein bisschen oder eben ein «Hooggisbooggis»!
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