New Yorker treiben ihr urbanes Gärtnern auf die Spitze, indem sie auf Dächern riesige Gärten haben. Beispielsweise die Brooklyn Grange Farms (oben im Bild). Neue Möglichkeiten suchen sie sich mit Google Earth, brauchen danach Experten, die die Dächer beurteilen, ob die Gebäude das Gewicht der Erde tragen würden.
Beim Besuch der Brooklyn Grange Farms war auch eine Schulklasse oben, und unser Guide erklärte, dass der Dachgarten auch zu Ausbildungszwecken genutzt wird, dass die Stadtgoofen sehen, dass Pommes nicht an Bäumen wachen. Ausserdem haben die Dachgärtner auch drei Bienenvölker hier oben und weitere 30 auf privaten Dächern.
Das meiste der 22’000 Kilogramm Ernte wird an Restaurants in Brookyln oder an Gemüse-Abonnenten verkauft. Ich fand den Besuch (10 Dollar) nicht nur interessant wegen des Gartens, sondern auch wegen der Aussicht nach Manhattan.
Freunde, Food, Fotografieren, Filme, Fussball und Fliegen – diese Begriffe fassen mich gut zusammen. Im Emmental aufgewachsen wohne ich nun mein halbes Leben im wunderbaren Bern. Bei der Berner Zeitung erzähle ich Geschichten in Wort, Foto, Ton und Video, am liebsten über Kulinarik, Köche und Käuze. In meiner Freizeit jogge, lese, rave und reise ich gern und oft. Im Sommer hüpfe ich jeden Tag in die Aare, im Winter nur nach der Sauna. Langeweile auf der Gabel ist mein Horror, deshalb koche ich nie zwei Mal das Gleiche.
Über meinen Blog: Das berndeutsche Wort «Hooggisbooggis» bedeutet Durcheinander. Ich habe es nach stundenlangem Stöbern im Berndeutsch Wörterbuch entdeckt und fand es passend. Meine Homepage ist ein Sammelsurium journalistischer Genres für diverse Schweizer Medien und Beiträge meines Blogs, der Erlebtes aus 45 Ländern beinhaltet. Von allem ein bisschen oder eben ein «Hooggisbooggis»!
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