Wenn ich nicht schon in Bern sesshaft wäre, dann würd ich ganz gerne nach Williamsburg ziehen. Seit einer Woche bin ich da und noch immer bin ich beeindruckt, wie viele tolle Lokale es gibt. Insbesonders an der Bedford Strasse reiht sich eines ans nächste.
Nach einigen Tagen bekam ich von Eva eine Nachricht, dass sie auch in New York ist, die erste Station ihrer Weltreise. Wir sind auf Twitter und Instagram befreundet, und als sie vor mir sass, merkte ich, dass wir uns noch gar nie im richtigen Leben getroffen haben.
So trafen wir uns im Esquina, begossen unsere virtuelle Freundschaft mit Bier und bestellten Tacos (eine Platte für 22 Dollar), die so authentisch waren, dass wir uns auch in Mexico hätten befinden können.
Freunde, Food, Fotografieren, Filme, Fussball und Fliegen – diese Begriffe fassen mich gut zusammen. Im Emmental aufgewachsen wohne ich nun mein halbes Leben im wunderbaren Bern. Bei der Berner Zeitung erzähle ich Geschichten in Wort, Foto, Ton und Video, am liebsten über Kulinarik, Köche und Käuze. In meiner Freizeit jogge, lese, rave und reise ich gern und oft. Im Sommer hüpfe ich jeden Tag in die Aare, im Winter nur nach der Sauna. Langeweile auf der Gabel ist mein Horror, deshalb koche ich nie zwei Mal das Gleiche.
Über meinen Blog: Das berndeutsche Wort «Hooggisbooggis» bedeutet Durcheinander. Ich habe es nach stundenlangem Stöbern im Berndeutsch Wörterbuch entdeckt und fand es passend. Meine Homepage ist ein Sammelsurium journalistischer Genres für diverse Schweizer Medien und Beiträge meines Blogs, der Erlebtes aus 45 Ländern beinhaltet. Von allem ein bisschen oder eben ein «Hooggisbooggis»!
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