Eigentlich waren wir alle schon 1000 Mal in New York, sahen den Time Square in 100 Filmen und dann ist es doch grandios, es mit eigenen Augen zu sehen. Das gleiche gilt für den Central Park, die Central Station und das Empire State Building.
Zu einem horrenden Preis habe ich eine Wohnung in Williamsburg (das Äquivalent der Berner Lorraine in NYC) für Juni gemietet. Als ich dort vor zwei Tagen ankam, fanden vor der Haustüre Dreharbeiten zur Serie «Girls» statt, was selbst meine Vermieterin aus dem Häuschen brachte.
Nach einem Tag ohrenbetäubendem und sinnesertränkendem Sightseeing in Manhattan kehrten wir abends zurück und merkten: Hier ist es ja richtig schön still. Natürlich nimmt man sich ein Hotel in Manhattan, wenn man auf Städtereise ist, aber für einen Monat finde ich es schon sehr gemütlich, wenn es nicht die ganze Zeit rauscht, hubt, sirent und leider auch stinkt. 🙂
Freunde, Food, Fotografieren, Filme, Fussball und Fliegen – diese Begriffe fassen mich gut zusammen. Im Emmental aufgewachsen wohne ich nun mein halbes Leben im wunderbaren Bern. Bei der Berner Zeitung erzähle ich Geschichten in Wort, Foto, Ton und Video, am liebsten über Kulinarik, Köche und Käuze. In meiner Freizeit jogge, lese, rave und reise ich gern und oft. Im Sommer hüpfe ich jeden Tag in die Aare, im Winter nur nach der Sauna. Langeweile auf der Gabel ist mein Horror, deshalb koche ich nie zwei Mal das Gleiche.
Über meinen Blog: Das berndeutsche Wort «Hooggisbooggis» bedeutet Durcheinander. Ich habe es nach stundenlangem Stöbern im Berndeutsch Wörterbuch entdeckt und fand es passend. Meine Homepage ist ein Sammelsurium journalistischer Genres für diverse Schweizer Medien und Beiträge meines Blogs, der Erlebtes aus 45 Ländern beinhaltet. Von allem ein bisschen oder eben ein «Hooggisbooggis»!
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